Schach auf dem Sommerfest

Während des Sommerfestes fand wieder ein Simultan statt. Der HSG-Champion trat gegen 18 Schüler gleichzeitig an. Letztes Jahr hatte er 30 Minuten Bedenkzeit pro Partie (und die anderen zehn) und war aus Zeitgründen chancenlos. Daher bekam er dieses Mal 45 Minuten Bedenkzeit pro Partie und die anderen 15 Minuten. Es veränderte alles: Justus (P26_2) gewann 17 Partien und spielte gegen Ivan (P27_5) Remis. Eine passende Zeitbegrenzung muss nach wie vor gefunden werden.

Parallel traten Felix M. (P27_6) und Herr Hoenig gegeneinander an. Sie spielten zwei Partien. Die erste war richtig spannend und endete in der Zeitnotphase mit dem etwas glücklichen Sieg von Felix. Die zweite gewann dieser eindeutig und damit auch den Wettkampf insgesamt.

Erfreulich nicht nur, dass viele spielten, sondern auch, dass Zuschauer vorbeikamen.

2. Platz beim Landessprachenfest

Vor Kurzem hatten wir die tolle Gelegenheit, an einem Sprachenwettbewerb teilzunehmen. Der Wettbewerb bestand daraus , dass man ein Video zu einer beliebigen Fremdsprache zu einem bestimmten Thema aufgenommen hat und seine Sprachkenntnisse gezeigt hat. Teilnehmen konnte man als einzelne Personen oder als Team. Wir haben ein Video als Team, bestehend aus, Lucia Aue (9e), Rosa Jasikowski (9e), Jona Herber (9e), Lucy Manocha (9e), Cleo Hinrichs (9e) und Maja Schlechte (9e), gedreht, indem es um das Thema Cybermobbing geht.

Auf die Idee für dieses Thema sind wir schnell gekommen. Cybermobbing ist in unserer Generation und in auch unserem direkten Umfeld leider ein allgegenwärtiges und sehr ernstes und großes Problem. Viele von uns haben bereits Erfahrungen damit gemacht, sei es als Betroffene oder als Beobachter. Mit unserem Video wollten wir nicht einfach nur unsere Englischkenntnisse zeigen, sondern auch auf das Problem aufmerksam machen, wie schnell zu digitaler Gewalt kommen kann, wie ernst zu nehmen die Folgen sind und wie wichtig es ist, sich dagegen zu wehren. Die Preisverleihung fand im Emilie-Wüstenfeld Gymnasium statt. Die Stimmung war positiv und ausgelassen. Es war beeindruckend zu sehen, wie viele verschiedene Schulen an dem Wettbewerb teilgenommen haben. Auch wie groß der Unterschied der Teilnehmenden der einzelnen Schulen war. Während einige Schulen mit einer Vielzahl an Gruppen vertreten waren, hatten andere Schule, unsere eingeschlossen, nur einzelne Teilnehmer. Obwohl so viele Schulen und Menschen anwesend waren, wurde jede Leistung mit gleicher Anmerkungen und Respekt gewürdigt. Insgesamt konnten wir in den Wertungsbereich des zweiten Platzes gelangen und somit einen geteilten zweiten Platz erreichen. Der Wettbewerb war eine tolle Möglichkeit unsere Sprachkenntnisse zu erweitern und uns Gedanken um ein relevantes Thema zu machen und uns dafür einzusetzen.

UNART – das Jugend-Performance Festival in Hamburg

8 Schülerinnen des 11. Jahrgang aus dem Kunst – und Medienprofil konnten sich in diesem Jahr erfolgreich für das Finale des UNART Festivals in Hamburg auf der Thalia Bühne in der Gaußstraße bewerben. Zusammen mit Ihrer Coachin Yolanda Guiterrez gewannen sie noch intensiven Proben das große Unart-Finale in Hamburg und konnten sich zusammen mit einer weiteren Spielgruppe für das Bundesfinale in Frankfurt/Main  mit ihrer 15-minütigen Performance mit dem Titel „Zwischen WERT & WÜRDE“ qualifizieren. Die Choreographin Yolanda Guiterrez hatte sie seit November 2025 auf ihrem Weg begleitet. Eine qualifizierte Jury wählte die zwei Gruppen aus, die zum Best Off nach Frankfurt/Main reisen durften. 

Beim UNART Festival geht es darum, dass Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahren kurze Performances zu Themen ihrer Lebenswelt entwickeln und dabei alle Sparten der darstellenden Künste kombinieren. Bei dem Projekt arbeitet die Stiftung mit drei großen Theatern – Schauspiel Frankfurt, Thalia Theater Hamburg und Staatsschauspiel Dresden – zusammen, die den Wettbewerb ausschreiben und auf die Bühne bringen.

UNART ist die erste Initiative der ODDO BHF Stiftung im Feld der Jugendbildung, die einen Brückenschlag zu den zeitgenössischen Künsten versucht. Ziel des Projekts ist es, neue Zugangswege zur kulturellen Bildung für Jugendliche zu erproben und neue Sicht- und Hörweisen anzuregen. UNART legt das Gewicht auf ästhetische Erfahrungen – weniger auf perfekte Darbietungen. Das Programm soll zudem Schulen und freien Träger neue kreative Felder der Zusammenarbeit mit Kultureinrichtungen eröffnen. Wir sind stolz auf euch Mädels!!! In zwei Jahren vielleicht wieder mit dabei?!

Das erste Theaterlabor am HSG

Am 2. Juni hat das erste Theaterlabor am Helmut-Schmidt-Gymnasium stattgefunden. Zehn Spielgruppen aus den Klassen 5-11 hatten sich mit den verschiedensten Stückinterpretationen auf diesen Tag vorbereitete und sich mutig auf die Bühne gestellt. Der Publikumssaal war richtig voll und alle lauschten gespannt den Darbietungen. Unterstützt wurden die Spielgruppen, wenn sie das wollten, vom Theater am Strom. Mit Hilfe des Buddy-Systems konnten sie sich durch ein kritisches Side Eye neuen Input erbeten von Andrea Keller oder Gesche Groth, die beide einen professionellen Theaterbackground mitbringen. Auch das monsun.theater hat sich durch Unterstützung des TUSCH Reaktion Förderfonds wieder als unterstützende Kraft zusammen mit dem Chorosom Kollektiv und Francoise Hüsges einbringen können. Die professionellen Theaterhäuser sind einfach ein große Triebkraft für das Schultheater, weil sie den Schüler:innen neben Einblicken in eine kulturelle Berufswelt auch neue Möglichkeiten eröffnen, sich in außerschulischen Theatergruppen zu engagieren.

Wir freuen uns schon mit mindestens 300 Schüler:innen, oder mehr, im kommenden Schuljahr wieder die HSG-Bühne zu erobern. Seid unbedingt dabei – beim Theaterlabor #2 in 2027!!!

Die 6b nimmt teil am Hamburger Druckgrafikwettbewerb „ÜBERFLUSS“

Der diesjährige Druckgrafikwettbewerb ludt alle Hamburger Schüler:innen ein, mal wieder Druck zu machen! Und zwar mit der Druckpresse im Kunstraum! Wovon hast du zu Hause zu viel? Was ist deiner Meinung nach komplett überflüssig auf der Welt? Was bedeutet „Überfluss“ für dich? Zeig es in deiner gedruckten Grafik – in schwarz-weiß oder in Farbe – und erfinde einen passenden Titel zu deinem Werk. Alle Drucktechniken waren erlaubt: von Linolschnitt über Radierung und Siebdruck bis hin zum einfachen Abdruck von Gegenständen oder Kartoffeldruck.

Eine fachkundige Jury wählte unter allen eingereichten Arbeiten diejenigen Druckgrafiken aus, die am 24. Februar 2026 in einer Ausstellung in den Räumen der Griffelkunst-Vereinigung e.V. in Hamburg präsentiert wurden. Und drei Gemeinschaftsarbeiten der Schüler:innen der Klasse 6b des Helmut-Schmidt-Gymnasiums waren in der Jury-Auswahl mit dabei. Wir konnten sie in der richtig tollen Ausstellung in der Griffelkunst-Vereinigung e.V. gemeinsam bestaunen. Nun hängen sie in den Fluren des Kunsttraktes. Schaut gern mal vorbei. Liebe Grüße aus der Kunst am HSG!

Abi 26

Spitzenleistungen am HSG

Wir gratulieren unseren Absolventinnen und Absolventen zum erfolgreichen Bestehen des Abiturs und der Fachhochschulreife.

Dabei haben 25 Schülerinnen und Schüler eine 1 vor dem Komma stehen, ein neuer Spitzenwert am HSG. Zwei Schüler haben eine Note von 1,0 erzielt.

Auch der Durchschnitt von 2,4 bewegt sich einmal mehr im Rahmen des Hamburger Schnitts und kann sich sehen lassen.

Zahlen sind nicht alles. Was ebenso zählt ist das persönliche Potenzial und die Entwicklungen und Fortschritte, die während der Zeit hier am HSG gezeigt wurden. Wir verabschieden einen großartigen Jahrgang und wünschen euch für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg! Wir zählen auf euch in einer starken Gemeinschaft.

Cla

HSG-Team der Elbinselliga

Mission Titelverteidigung

Erhaben thronte der große Wanderpokal der Elbinselliga in diesem Schuljahr im Schaufenster des Sekretariats und begrüßte sowohl unsere Gäste als auch alle Schülerinnen und Schüler, die das Verwaltungsgebäude betraten. Als Titelverteidiger bestritten wir die diesjährige Saison der Elbinselliga. Nach einem großen Umbruch mitsamt Trainerwechsel innerhalb der Mannschaft konnte man nur schwer erahnen, was die neue Saison für unser Team bereithält. Das Interesse, Teil der Mannschaft zu werden, war gerade unter den Siebtklässlern groß, sodass ein großer Konkurrenzkampf um die begrenzten Kaderplätze entstand. Spieltagsübergreifend immer mal in unterschiedlichen Zusammensetzungen setzten sich Zubayr, David, Muhamed, Adrian, Mirzat, Anil, Mathis, Nathan, Keno, Kaid, Muhammed Said, Muhammed Emin, El-Hadji, Ljubisa, Abdul, Hamza und als Trainer Yusuf Baris für unsere Schulmannschaft ein.
Es erfolgte ein Start nach Maß: Unsere Spiele gegen das ReBBZ und die Stadtteilschule Veddel konnten wir mit 8:0 und 6:1 gewinnen, sodass wir nach dem ersten Spieltag an der Tabellenspitze standen. Dass in diesem Jahr allerdings noch Gegner anderen Kalibers auf uns warten würden, wurde spätestens nach dem zweiten Spieltag klar. Das Stübi spielte gegen unser Team groß auf und gewann deutlich und verdient mit 8:0. Eine Machtdemonstration der Schule, die sich in der letzten Saison denkbar knapp am letzten Spieltag vom HSG von Platz 1 verdrängen ließ und mit leeren Händen dastand.

Am dritten Spieltag setzte es zunächst eine 0:7-Niederlage gegen die Nelson-Mandela-Schule, ehe es zu einem packenden und ausgeglichenen Fight mit der Bonifatiusschule kam, in dem wir uns schließlich mit 3:1 durchsetzen konnten. Nach der Winterpause erwischte unser Team ebenfalls wieder einen guten Start und konnte sich mit Siegen gegen die Stadtteilschulen aus Wilhelmsburg und der Veddel wieder auf Schlagdistanz zu den zwei Top-Teams herankämpfen und somit eine Chance auf die Titelverteidigung wahren. Im direkten Duell mit dem Stübi war dann aber klar, dass an diesem Team dieses Jahr kein Vorbeikommen ist. Mit 2:6 mussten wir uns geschlagen geben, wobei zumindest zum Spiel in der Hinrunde der Qualitätsunterschied nicht mehr so deutlich zu erkennen war.
Am letzten Spieltag standen dann Duelle gegen die direkten Tabellennachbarn an. Der zweite Tabellenplatz war mit einem Sieg gegen die Nelson-Mandela-Schule noch realistisch. In einem guten Spiel konnte die NMS ihre leichten Spielvorteile jedoch effektiv nutzen und am Ende durch einen 6:3-Sieg ihren zweiten Platz vor uns verteidigen. Auf dem Nebenplatz hatte die Stadtteilschule Stübenhofer Weg zeitgleich die Meisterschaft durch einen Sieg gegen die Stadtteilschule Wilhelmsburg besiegelt – Herzlichen Glückwunsch! Auch wir konnten unser letztes Spiel gegen die STSW am Ende mit 6:2 gewinnen und somit die Saison auf dem dritten Tabellenplatz abschließen. Herzlichen Dank an alle, die für unser Team gekämpft und mitgefiebert haben. Im nächsten Jahr holen wir uns den großen Pokal zurück!

Hns

Jugend präsentiert – Sechstklässler überzeugen mit spannenden Präsentationen

Im Rahmen des Wettbewerbs „Jugend präsentiert“ stellten die Schülerinnen und Schüler des 6. Jahrgangs im NwT-Unterricht ihr Präsentationstalent unter Beweis. Nach einer intensiven Vorbereitungsphase im Unterricht wurden in den Klassen die besten Präsentationen ausgewählt, die anschließend im Schulentscheid gegeneinander antraten.

Vor einer Jury präsentierten die Klassensiegerinnen und -sieger ihre Themen und zeigten dabei nicht nur fachliches Wissen, sondern auch Kreativität und sicheres Auftreten. Bewertet wurden insbesondere die Verständlichkeit der Präsentation, die anschauliche Darstellung der Inhalte sowie der Einsatz geeigneter Medien.

Für den Schulentscheid qualifizierten sich folgende Schülerinnen und Schüler:

  • Klasse 6a: Yola und Eylem – „Clownfisch“
  • Klasse 6b: Misa und Sara – „Regenwald“
  • Klasse 6c: Yann – „Die Entwicklung der Milchstraße“
  • Klasse 6d: Elif – „Himmelblau“
  • Klasse 6e: Eleni und Charlotte – „Paris“
  • Klasse 6f: Luna – „Optische Täuschungen“

Die Jury zeigte sich von der Qualität der Vorträge beeindruckt. Besonders überzeugen konnte Luna Erberk aus der Klasse 6f mit ihrer Präsentation zum Thema „Optische Täuschungen“ und sicherte sich damit den ersten Platz im diesjährigen Schulentscheid.

Herzlichen Glückwunsch an die Gewinnerin sowie an alle Teilnehmenden für ihre gelungenen Präsentationen und ihr großes Engagement!

Pgs

Verleihung des Kiwi-Preises 2026

Ein Tag voller Kreativität und Talent

Am vergangenen Freitag, den 19.06.2026 fand an unserer Schule die diesjährige Verleihung des Kiwi-Preises statt. In einer feierlichen Atmosphäre wurden außergewöhnliche kreative Leistungen unserer Schülerinnen und Schüler gewürdigt. Die Veranstaltung hat uns einen beeindruckenden Einblick in die Vielfalt der Talente an unserer Schule angeboten und war ein voller Erfolg.

Wir möchten uns herzlich bei allen Nominierten bedanken, die ihre Arbeiten präsentiert und mit großem Engagement zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben. Ebenso gilt unser Dank den anwesenden Klassen und Lehrkräften, die mit ihrem Interesse, ihrer Aufmerksamkeit und ihrem Applaus für eine wertschätzende und besondere Stimmung sorgten.

Besonders gratulieren wir den diesjährigen Preisträgern:

Emma Rasmussen (7c) überzeugte die Jury mit ihrer umfangreichen und stilistisch beeindruckenden Belletristik. Mit großer sprachlicher Sicherheit und kreativer Ausdruckskraft erschuf sie Geschichten, die ihre Leserinnen und Leser in den Bann ziehen.

Yusuf Emre Özdemir (9c) wurde für seine digital gezeichneten Mangas ausgezeichnet. Seine Werke begeistern nicht nur durch ihre künstlerische Qualität, sondern auch durch ihr kreatives Storytelling und die fantasievollen Charaktere.

Ein besonderer Dank gilt auch den weiteren Nominierten, deren Arbeiten die Jury und das Publikum gleichermaßen beeindruckten: Emilia Decker (5a) mit ihren fantasievollen und mitreißenden Kurzgeschichten, Sanju, Piet, Marlon und Levi (7d) für ihren eindrucksvollen Film über Oppenheimer sowie Beren-Ada Özdemir (10c) für ihr emotional berührendes Selbstporträt.

Alle Beiträge haben auf ihre ganz eigene Weise gezeigt, wie viel Kreativität, Können und Leidenschaft in unserer Schulgemeinschaft stecken. Wir bedanken uns bei allen Beteiligten für diese gelungene Veranstaltung und freuen uns schon auf die nächste Verleihung des Kiwi-Preis 2027.

Autor: Martin Górski (Ansprechpartner für Begabungsförderung am HSG)

Schach-Exkursion

Gestern waren wir mit 21 Schüler:innen an der Schule Fahrenkrön in Farmsen, einer Grundschule, die in Schach sehr erfolgreich ist. Deswegen ist dort die durchschnittliche Spielstärke recht hoch und es bot sich für uns eine herausfordernde Spielgelegenheit.

Gespielt wurde ein siebenrundiges Schnellschachturnier. Wer gegen wen antrat und welchen Platz holte, kann man unter https://schachkids.net/freundschaftsspiel-hsg-2026/ nachlesen. Die Kurzfassung lautet, dass fünf von uns so gut mithalten konnten, dass sie in den Top Ten landeten: Jakob (9b) wurde Zweiter, Hanno (6e) Vierter, Luk (6d) Sechster, Yusuf (6d) Siebter und Elias (9a) Zehnter.