„Celebration of Life“ – Theaterperformance auf dem Gerhart Hauptmann Platz 

Dafür wurde es nun endlich mal Zeit! Das Leben zu feiern und dafür heraus zu treten aus dem Alltag, der uns zur Zeit so viele Einschränkungen auferlegt. Aber die Challenge haben wir gern angenommen und uns deshalb sofort bereit erklärt mitzumachen, als das Thalia Theater und Thalia jung&mehr mit dieser tollen Idee auf uns zu kamen.

„Mit „Celebration of Life“ möchten wir Schülerinnen und Schüler aus
Hamburg und der Metropolregion dazu anregen, die eigenen
Bedürfnisse nach Wiedererleben zu erkunden und den eigenen
Wünschen dazu Ausdruck zu verleihen. Wie und warum möchten wir
das Leben in all seinen Facetten feiern? Welche Fragen und
Perspektiven für das Zusammenleben haben wir? Was gilt es konkret
zu feiern, hier in Deutschland, in Europa, in Afrika, weltweit? Wer hat
welche Gründe? Wofür? Kinder und Jugendliche zeigen ihre
Gedanken und Überlegungen, warum es sich lohnt das Leben positiv
zu sehen, zu bewerten, trotz Pandemie, Klimawandel und anderer
großer und kleiner Probleme auf individuell gestalteten Streifen aus
glänzenden Folien. Die Streifen aller beteiligten Schulen werden zusammengetragen und in langen fences of life auf dem Gerhart Hauptmann Platz beim Thalia Theater während des Festivals Lessingtage ab Mitte Januar 2022 präsentiert.“

Das Konzept stammt von Herbert Enge, Anne Katrin Klinge, Nora Hertlein und für die Realisation ist Ute Radler verantwortlich. Vielen Dank  für die schöne Aktion.

Die Schüler und Schülerinnen des 10. Jahrgangs, die in den Theaterkursen bei Herrn Bouden und Frau Steen unterrichtet werden, hatten auch sofort Lust, dabei zu sein. Sie hatten sehr viele berührende Gedanken zum Thema „Das Leben zu feiern“. Hier nur ein paar davon:

„Warum feiere ich das Leben? Vielleicht, um zu empfinden? Gefühle? Menschen lieben. Sich über kleinste Dinge freuen, aber auch in Trauer versinken. In die Tiefe fallen, und wieder auftauchen. Den Gipfel des Lebens erreichen und zu leben. Mich zu jemandem machen, der das Leben so hinnimmt, wie es ist.“

„Jeder hat seine Ups and Downs im Leben. So ist es normal, auch schlechte Tage zu haben. Aber nach starkem Regen kommt der Sonnenschein!“

„Obwohl das Leben an den meisten Tagen unwichtig scheint – feiere es! Schätze jeden Atemzug, den du machst, jeden Schritt, den du gehst, jede Träne, die du weinst und alle Umarmungen, die du bekommst, denn sie sind das, was dich am Leben hält!“

Die anderen könnt ihr auf den Gold- und Silber-glänzenden Streifen am Gerhart Hauptmann Platz in Hamburgs Innenstadt neben dem Thalia Theater bestaunen. Ein Besuch lohnt sich. Und weil wir am Freitag schon mal dort waren, um die Streifen in den „fences of life“ anzubringen, die übrigens sehr schön in der Sonne glänzen und im Wind rauschen, haben wir auch gleich noch eine Performance mit Soundcollage einstudiert und präsentiert, um das Leben zu zelebrieren. Danke an alle, die dabei waren. Ihr wart toll! Und danke an die Musik von Jurij Mondaine, Another Stage Play!

Bis zum nächsten Mal? 

Liebe Grüße vom Schultheater am HSG!

#hsgofficial

#herrbouden

#society.killed.antigone

#jurijmondaine

#thaliajungundmehr

Schülerauswahl für das Trimagische Turnier

Am 12. Januar war es soweit: Das Helmut-Schmidt-Gymnasium hat unter den 5. Klässlern den Nachwuchszauberer für das Trimagische Turnier gesucht. Da wir aber das Turnier selbstverständlich gewinnen wollen, haben wir nur die Besten ausgewählt, die sich vorher einer schwierigen Zaubererprüfung stellen mussten.

Professor Dumbledore und Professor Umbridge begrüßten gemeinsam die zukünftigen Zauber:innen und eklärten, was es mit der Zaubererprüfung auf sich hatte. Nachdem sich Professor Dumblodore verabschiedet hat und Professor Umbridge noch einige Worte an die Schüler:innen richtete, kam Professor Snape zur Tür hereingestürmt, besah sich die Schüler und bereitete die ersten Zaubersprüche vor.

Während Professor Umbridge sich zu jedem Hogwarts-Haus einen Nachwuchszauberer ausgesucht hat, der sich der Zaubererprüfung stellen durfte, leuchtete auf dem Tisch von Professor Snape die Flamme des Brenners in der entsprechenden Hausfarbe auf.

Es durften sich Mikail aus der 5a und Dunya aus der 5f für das Trimagische Turnier beweisen. Der erste Zauber war ein recht einfacher, nämlicher der Lumos-Zauber, der Licht in die Dunkelheit bringt.

Auch der zweite Zauberspruch „Lumos Maxima“ stellte beide Nachwuchszauberer vor keine großen Herausforderungen und so wurde es für einen kurzen Moment taghell im Raum.

Da die Zaubererwelt sich vor den Muggeln immer gut verstecken muss, mussten beide Schüler zeigen, dass sie in der Lage sind, einen Nebulus-Zauber herauf zu beschwören. Auch das meisterten beide ohne Probleme!

Während Professor Snape für die verschiedenen Zaubersprüche die Zutaten holen musste, hat Professor Umbridge das Wissen über die Harry-Potter-Welt der anderen Schüler überprüft. Hier zeigten sich zu Professor Umbridges bedauern bei einigen Schülern noch Nachholbedarf…

Der vierte Zauberspruch, den Mikail & Dunya anwenden mussten war „Waddiwasi“. Dieser ist besonders wichtig, um zum Beispiel verborgen Gegenstände aus Spalten herauszubekommen.

Auch das meisterten unsere Nachwuchszauberer ganz wunderbar!

Da das Trimagische Turnier nicht ganz ungefährlich ist, mussten sich Mikail & Dunya auch in einem Abwehrzauber probieren & haben Flammen aus dem Zauberstab gezaubert. Während Dunya kaum Probleme hatte, den Zauber auszuführen, musste Mikail noch etwas an der Zauberstabhaltung arbeiten, damit der Zauber auch wirklich gut gelang. Nach zwei, drei Versuchen und ein paar angesengten Haaren bei Professor Snape, der darüber natürlich überhaupt nicht glücklich war, klappte auch das bei Mikail.

Beide haben sich als würdige Nachwuchszauberer gezeigt und haben mit einem „Ohnegleichen“ die Prüfung bestanden.
Wir wünschen unseren mutigen Zauberschülern viel Erfolg!

Forschertreffen am HSG

Naturwissenschaftliche interessierte und begabte Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse (am 17.01.22) und der 6. Klasse (am 20.12.2021) trafen sich im ScienceCenter um zusammen der Frage nachzugehen, wie eine Feuerwerksrakete funktioniert.

Eine Feuerwerksrakete enthält eine Treibladung, die die Rakete in die Luft befördert. Die Effektladung sorgt für die spektakulären Effekte am Himmel. In zahlreichen Experimenten konnten die Schülerinnen und Schüler erfahren, wie die zwei Bestandteile der Rakete funktionieren. Unter anderem wurden fleißig an Streichholzraketen gebastelt und diese optimiert, außerdem gingen die Lernenden den Farben des Feuerwerks und den Glitzereffekten auf die Spur.

Pgs

Quality Time meets Wholesome Fun

Mit dieser Ausstellung von Schülerinnen und Schülern aus Klasse 9 und 10 zweier Hamburger Schulen, dem Helmut Schmidt Gymnasium und dem Gymnasium Othmarschen, begaben wir uns auf eine unterhaltsame Reise in die Kunstwelt. Alles begann mit einem Ausflug in das Kunsthaus Hamburg, Klosterwall 15, vor circa 4 Wochen, gleich um die Ecke des Hauptbahnhofs gelegen. Achtung, nicht zu verwechseln mit der Kunsthalle, wie der ein oder die andere erst dachte. 

„Das Kunsthaus ist ein Zentrum für zeitgenössische Kunst. Der Schwerpunkt des Programms liegt auf der Förderung der Nachwuchsgeneration. Darüber hinaus widmet sich das Kunsthaus auch Themen und historischen Positionen, die in einem besonderen Bezug zu Hamburg stehen.“ (www.kunsthaushamburg.de)

Hier haben wir uns die Ausstellung der großartigen New Yorker Künstlerin Ilana Harris-Babou angeschaut, „Wholesome Fun“ – Reines Vergnügen. Die Ausstellung ist sehr inspirierend gewesen und so ging es dann auch gleich ans Werk. Binnen drei Wochen entstanden interessante Videos, Fotos, Keramiken und Animationen, die wir am Wochenende des 27./28.11.2021 im Kunsthaus Hamburg für die Öffentlichkeit präsentieren konnten. Wir haben uns gefreut, dort ein wenig „Quality Time“ im Sinne der Kunst zu erleben und hoffen, dass wir dies bald mal wiederholen können. Und dann auch unter besseren gesundheitlichen Rahmenbedingungen. Denn die Schülerinnen und Schüler haben da wirklich eine tolle Ausstellung auf die Beine gestellt. Glückwunsch!

Die 6A hatte viel Spaß in den Deichtorhallen

Auf einer Tour fast bis zu den Sternen waren die Schüler/innen der 6A am Donnerstag, den 25. November unterwegs. Na gut, so richtig abgehoben sind wir dann doch nicht, aber einige Schüler/innen sind durch verrückte Galaxien aus Süßigkeiten geflogen und eine Steinsammlung aus einem Marskrater haben wir ebenfalls bestaunt. Das Nasa-Mobil wurde kurzerhand in eine Fotokulisse umgewandelt und unser Englisch haben wir auch gleich aufgebessert. Denn die ganze Crew der Ausstellung sprach ausschließlich Englisch mit uns. Denn Tom Sachs arbeitete an seiner Raumfahrtskunst immer gemeinsam mit einem Team. „Sonst erreicht man gar nichts“, meint Tom Sachs. Und damit hat er wahrscheinlich recht. Also, speak up for the Crowd. Wir halten zusammen!

Das war ein sehr schöner Ausflug mit Euch!

Großer Schachwettkampf 2021 online

Der große Schachwettkampf am Helmut-Schmidt-Gymnasium (HSG) besteht aus einem Zweikampf um den Titel „HSG-Champion“ und einem Kandidatenturnier, dessen Sieger*in im Folgejahr den HSG-Champion herausfordern darf. Das Ganze wurde wie im Vorjahr pandemiebedingt online veranstaltet und fand am 27. April statt.

Im Kandidatenturnier wurden sieben Runden Schweizer System gespielt, und zwar mit einer Bedenkzeit von zehn Minuten pro Person und Partie. 17 Schüler*innen wollten teilnehmen, eine*r brach die Teilnahme jedoch nach zwei Runden ab, weswegen eigentlich nur 16 dabei waren: Ömer (5a), Malik-Taha (5b), Altay und Lucie (5d), Michel, Mats und Peter (5f), Yunus (6c), Felix M. (6d), Justus und Per Lino (7c), Ranvir (7d), Samuel (8a), Edon und Furkan (9b) sowie Berfin (S2). Justus wurde als Favorit gehandelt. Nachdem er jedoch in der zweiten Runde gegen Felix M. in einem vorteilhaften Endspiel unachtsam eine vernichtende Fesselung zugelassen und die dritte Runde wegen überschrittener Karenzzeit kampflos verloren hatte, konnten sich andere mehr Hoffnungen machen. Am Ende setzte sich Furkan durch, der nur gegen Justus einen Punkt abgegeben hatte. Den zweiten Platz holte sich Samuel. Mit fünfeinhalb Punkten spielte er ein starkes Turnier und darf sich nun „Mittelstufenmeister“ nennen. Justus schaffte es trotz des verschenkten Punktes noch auf den dritten Platz. Felix M. und er kamen auf fünf Punkte, er hatte jedoch unter anderem wegen des Sieges gegen Furkan die höhere Punktzahl in der Feinwertung. Dennoch holte nur Felix M. einen Titel, nämlich „Beobachtungsstufenmeister“. Im Übrigen sind zwei Ergebnisse erwähnenswert: Erstens landete Per Lino mit vier Punkten und einer relativ hohen Punktzahl in der Feinwertung auf dem fünften Platz. Dass sich jemand, der noch nie fürs HSG im Schach aktiv gewesen ist, so gut platzieren könnte, hätte wohl niemand für möglich gehalten. Zweitens landete Berfin ebenfalls mit vier Punkten direkt hinter Per Lino. Dies ist erwähnenswert, weil sie trotz dieser guten Platzierung nichts gewinnen konnte. Denn die Titel „Oberstufenmeisterin“ und „Bestes Mädchen“ werden nur vergeben, wenn mindestens drei Oberstufenschüler*innen bzw. Mädchen mitmachen, und beides war dieses Mal nicht der Fall.

Den Zweikampf um den Titel „HSG-Champion“ trugen Titelverteidiger Minh Luka und Herausforderer Leon aus. Das Reglement sah vier Partien mit einer Bedenkzeit von 30 Minuten pro Person vor und nötigenfalls eine Armageddon-Partie. Die erste Partie war trotz des hohen Tempos, in dem die beiden spielten, schön anzusehen. Dummerweise patzte Minh Luka im Endspiel in einer hundertprozentigen Remisstellung. Die zweite Partie litt unter dem hohen Tempo. Es wurde so viel gepatzt, dass von keiner schönen Partie die Rede sein kann. Weil Minh Luka daraus als Sieger hervorging, blieb immerhin der Zweikampf spannend. Die dritte Partie hatte sozusagen zwei Hälften, eine gute und eine schlechte. In der ersten Hälfte kamen die beiden auf durchaus ansehnliche Weise bis ans Ende des Mittelspiels. Die zweite Hälfte begann damit, dass beide die Kraft eines Hebelzuges verkannten und Züge machten, die an diesem Stellungsthema vorbeigingen. Offenbar muss das mal in der Schach-AG detailliert besprochen werden. Nachdem der Hebel dann doch noch von Leon durchaus vorteilhaft eingesetzt worden war, ließ er sich zwar den Vorteil nicht mehr nehmen, machte aber wie Minh Luka noch einige unschöne Züge und konnte der zweiten Hälfte auch keinen schönen Anstrich mehr geben. Die vierte Partie musste Minh Luka gewinnen, um seinen Titel noch verteidigen zu können. Der Druck war aber wohl zu groß. Schnell konnte Leon einen Bauern und die siebte Reihe erobern. Nach 31. Zügen gab Minh Luka auf. Der neue HSG-Champion heißt folglich Leon! Er wird diesen Titel in einem Jahr gegen Furkan verteidigen müssen.

Exkursionen im Bio-Geo-Profil – Nachhaltigkeit & Zukunft – 2021

Exkursionen im Bio-Geo-Profil – Nachhaltigkeit & Zukunft – 2021; von der Elbinsel Wilhelmsburg zur Nordseeinsel Sylt; ein Projekt mit Labor- & Geländepraktikum im Abiturjahrgang 2022:

Als schulinterne Weiterentwicklung der ProjekteDiPol*1 und „water Protection & water use“ *2 hat der aktuelle Abiturjahrgang im Profil „Nachhaltigkeit & Zukunft“ ein Projekt mit dem Titel „von der Elbe bis zur Nordsee“*3 entwickelt und durchgeführt. Dazu wurden zunächst Untersuchungsfragen im Biologie- & Geografie- Unterricht erarbeitet, bevor wir nachfolgend die Elbe hinsichtlich der Ökologie, der Gewässerqualität und möglicher Stoffeinträge untersucht haben. Dazu haben wir am Finkenriek auf der Elbinsel Wilhelmsburg Gewässerproben aus der Elbe und auf der Binnenseite entnommen und nach biologischen und chemischen Parametern im Labor & schuleigenen „Science Center“ untersucht.  Als sinnvolle Ergänzung erfolgte eine Exkursion nach Sylt, sodass wir ebenso im Watt nach den vermuteten Stoffeinträgen suchten, wie auch ein weiteres Ökosystem erkunden konnten.

Die Untersuchungen, Ergebnisse und Diskussionen waren spannend, wo kommt z. B. der gefundene Stickstoff her, welche Lebewesen brauchen welche ökologischen Parameter, finden wir auch Mikroplastik, welches Plankton finden wir, wo leben die Seehunde, wie fühlt sich ein Seestern an und was bedeutet das alles für unsere zukünftige Nutzung, das ganze natürlich vor dem aktuell prognostizierten Klimawandel. Dabei hat uns dieses Jahr kein Wetter davon abgehalten die Natur zu erleben und uns den Wind um die „Köpfe“ wehen zu lassen – endlich mal wieder raus in die Welt. Neben den Geländeuntersuchungen und Laborphasen gab es natürlich auch Zeit für eigene Erlebnisse und Aktivitäten, was auf Sylt besonders erfreulich war. Ich danke herzlich Frau Shelton, Herrn Piegsa, der DJH in List, dem Infozentrum Naturgewalten in List, wie auch unseren Schülern*innen und Eltern für die erfreuliche Unterstützung und Durchfü

Exkursionen im Bio-Geo-Profil – Nachhaltigkeit & Zukunft – 2021; von der Elbinsel Wilhelmsburg zur Nordseeinsel Sylt; ein Projekt mit Labor- & Geländepraktikum im Abiturjahrgang 2022:

Als schulinterne Weiterentwicklung der ProjekteDiPol*1 und „water Protection & water use“ *2 hat der aktuelle Abiturjahrgang im Profil „Nachhaltigkeit & Zukunft“ ein Projekt mit dem Titel „von der Elbe bis zur Nordsee“*3 entwickelt und durchgeführt. Dazu wurden zunächst Untersuchungsfragen im Biologie- & Geografie- Unterricht erarbeitet, bevor wir nachfolgend die Elbe hinsichtlich der Ökologie, der Gewässerqualität und möglicher Stoffeinträge untersucht haben. Dazu haben wir am Finkenriek auf der Elbinsel Wilhelmsburg Gewässerproben aus der Elbe und auf der Binnenseite entnommen und nach biologischen und chemischen Parametern im Labor & schuleigenen „Science Center“ untersucht.  Als sinnvolle Ergänzung erfolgte eine Exkursion nach Sylt, sodass wir ebenso im Watt nach den vermuteten Stoffeinträgen suchten, wie auch ein weiteres Ökosystem erkunden konnten.

Die Untersuchungen, Ergebnisse und Diskussionen waren spannend, wo kommt z. B. der gefundene Stickstoff her, welche Lebewesen brauchen welche ökologischen Parameter, finden wir auch Mikroplastik, welches Plankton finden wir, wo leben die Seehunde, wie fühlt sich ein Seestern an und was bedeutet das alles für unsere zukünftige Nutzung, das ganze natürlich vor dem aktuell prognostizierten Klimawandel. Dabei hat uns dieses Jahr kein Wetter davon abgehalten die Natur zu erleben und uns den Wind um die „Köpfe“ wehen zu lassen – endlich mal wieder raus in die Welt. Neben den Geländeuntersuchungen und Laborphasen gab es natürlich auch Zeit für eigene Erlebnisse und Aktivitäten, was auf Sylt besonders erfreulich war. Ich danke herzlich Frau Shelton, Herrn Piegsa, der DJH in List, dem Infozentrum Naturgewalten in List, wie auch unseren Schülern*innen und Eltern für die erfreuliche Unterstützung und Durchführung. Karsten Kohl (Bio.; Geo.; HSG 2021)

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6d im Jump-House

Am 28.10. unternahm die Klasse 6d mit ihrem Klassenlehrerteam einen Ausflug ins Jump-House nach Stellingen.

Das Besondere daran: Die Schüler*innen hatten sich in einer vorangegangenen Klassenratsstunde gemeinschaftlich für einen Ausflug der gesamten Klasse ausgesprochen und zudem weite Teile der Exkursion selbstständig und verantwortungsbewusst organisiert – ohne Zutun ihrer beiden Lehrer. Hut ab!

Ziel des Ausflugs war es, das Gemeinschaftsgefühl der Klasse zu stärken sowie nach den Schulschließungen eingeschlafene motorische Fähigkeiten wieder zu wecken. Mit Erfolg, wie man beim Betrachten der Fotos erkennen kann!

(Emanuel Hofmann und Ramon Heinsius, Klassenlehrerteam der 6d)

Halloween-Basteln der 5. & 6.Klassen

Unsere Kleinsten aus der Beo konnten dieses Jahr ihrer Kreativität freien Raum lassen und persönliche Halloween-Basteleien gestalten. Die Resultate konnten sich sehr sehen lassen: schicke und gruselige Windspiele, Girlanden, Blattgeister, Windlichter sowie verschiedene Monster, Fledermäuse und Eulen aus Pappe wurden gestaltet. Vor allem unsere neue 5.Klässler glänzten mit reger Beteiligung von mehr als 40 Teilnehmern. Aber auch die 6.Klässler waren mit 20 Schülerinnen und Schülern gut repräsentiert. Insgesamt eine mehr als gelungene Aktion, die durch kleine Süßigkeiten-Geschenktüten vom Schulsprecherteam „The Wave“ abgerundet wurde. Ein besonderer Dank gilt Frau Stoffregen und Frau Borell für ihre Unterstützung.

Gez. Sven Hellmund (Verbindungslehrer HSG)

 

Qualifikation für die 3. Runde im Jugendwettbewerb Informatik

Zwei Schüler des HSG erreichen die Qualifikation für die 3. Runde im Jugendwettbewerb Informatik 2021

Zum Ende dieses Schuljahres konnten Timothy-Isaac Kancherla (Klasse 6c) und Jun Ludolph (Klasse 8a) ihre Urkunden über die erfolgreiche Teilnahme am Jugendwettbewerb Informatik 2021 entgegennehmen. Timothy erreichte sowohl in der ersten als auch in der zweiten Runde einen ersten Preis, Jun erreichte in der 2. Runde einen zweiten Preis. Allen beiden die herzlichsten Glückwünsche! Damit haben sich beide Schüler für die im September beginnende dritte Runde qualifiziert. Wir wünschen euch viel Erfolg!

Der Jugendwettbewerb Informatik richtet sich an Kinder und Jugendliche, die erste Programmiererfahrungen sammeln und vertiefen möchten. Für Programmier-Neulinge steht Lernmaterial bereit, mit dem alle zur Teilnahme nötigen Kenntnisse erworben werden können. In den ersten beiden Runden arbeiten die Schüler*innen online und fügen grafische Programmierbausteine zusammen. Aus der Gesamtwertung der ersten beiden Runden ergibt sich die Qualifikation für die 3. Runde.

Die Träger der Bundesweiten Informatikwettbewerbe sind die Gesellschaft für Informatik, der Fraunhofer-Verbund IUK-Technologie und das Max-Planck-Institut für Informatik.

Weitere Informationen unter: bwinf.de 19.10.2021