Schach-Exkursion

Gestern waren wir mit 21 Schüler:innen an der Schule Fahrenkrön in Farmsen, einer Grundschule, die in Schach sehr erfolgreich ist. Deswegen ist dort die durchschnittliche Spielstärke recht hoch und es bot sich für uns eine herausfordernde Spielgelegenheit.

Gespielt wurde ein siebenrundiges Schnellschachturnier. Wer gegen wen antrat und welchen Platz holte, kann man unter https://schachkids.net/freundschaftsspiel-hsg-2026/ nachlesen. Die Kurzfassung lautet, dass fünf von uns so gut mithalten konnten, dass sie in den Top Ten landeten: Jakob (9b) wurde Zweiter, Hanno (6e) Vierter, Luk (6d) Sechster, Yusuf (6d) Siebter und Elias (9a) Zehnter.

Informatik zum Anfassen am Helmut-Schmidt-Gymnasium

Auch in diesem Schuljahr konnten Schülerinnen und Schüler des Helmut-Schmidt-Gymnasiums spannende Einblicke in die Welt der Informatik und Technik gewinnen.

Alle fünften Klassen nahmen am ROBERTA-Projekt der TUHH teil. Einen Tag lang bauten die Schülerinnen und Schüler eigene Roboter und programmierten diese anschließend so, dass sie verschiedene Aufgaben ausführten, Töne erzeugten oder sich nach vorgegebenen Bewegungsabläufen fortbewegten.

Das Projekt bot den Lernenden einen praxisnahen und kreativen Zugang zu den Themen Robotik und Programmierung. Wir bedanken uns herzlich bei der TUHH sowie den beteiligten Studierenden für die engagierte und reibungslose Durchführung.

Darüber hinaus war auch in diesem Jahr die Hacker-School zu Gast am Helmut-Schmidt-Gymnasium. Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 6b, 6c, 6d, 6e und 6f hatten dabei die Möglichkeit, spielerisch erste Erfahrungen im Programmieren zu sammeln.

Im Rahmen des Workshops entwickelten die Teilnehmenden eigene kleine Computerspiele und lernten grundlegende Konzepte der Informatik kennen. Unterstützt wurden sie dabei von erfahrenen IT-Profis, die spannende Einblicke in ihren Berufsalltag und verschiedene Tätigkeitsfelder der Informatik gaben.

Beide Projekte waren für die Schülerinnen und Schüler eine bereichernde Erfahrung und zeigten eindrucksvoll, wie vielfältig und kreativ Informatik sein kann.

Pgs

Jugend präsentiert Kids – Die 5. Klassen zeigen ihr Präsentationstalent

In den vergangenen Monaten haben die Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen im NwT-Unterricht mit viel Engagement an ihren Wirbeltierplakaten gearbeitet und das Präsentieren ihrer Ergebnisse geübt.

Die besten Präsentationen jeder Klasse qualifizierten sich für das große Finale des Wettbewerbs „Jugend präsentiert Kids“.

Für das Finale qualifizierten sich:

  • Emilia (5a) – „Polarfuchs“
  • Lola und Mateja (5b) – „Dreifinger-Faultier“
  • Halil und Ahmet (5c) – „Leopard“
  • Minel und Nahda (5d) – „Kaiserpinguin“
  • Mila und Soraya (5e) – „Hund“
  • Annika (5f) – „Schneeeule“

Die Jury zeigte sich von der Qualität der Präsentationen beeindruckt. Besonders überzeugen konnten Lola und Mateja aus der Klasse 5b mit ihrem Vortrag. Sie belegten den 1. Platz des diesjährigen Wettbewerbs. Den 2. Platz erreichte Emilia (5a) und über den 3. Platz durften sich Halil und Ahmet (5c) freuen.

Herzlichen Glückwunsch an die Gewinnerinnen und Gewinner sowie an alle Teilnehmenden für ihre kreativen Plakate, interessanten Vorträge und ihr großes Engagement.

Pgs

Alsteruferturnier 2026

Heute waren von uns zwei junge Mannschaften beim Alsteruferturnier am Start. Die erste wurde von Justus (P26_2) als spielendem Trainer betreut. Halil (5c), Prabav (6a), Denis, Luk, Rahil, Yusuf (alle vier 6d) und Hanno (6e) nahmen an den anderen Brettern Platz. Sie gewannen 7:1 gegen die dritte Mannschaft vom Gymnasium Dörpsweg. Beim Blick auf das folgende Foto kann man erahnen, wer seine Partie nicht gewonnen hat. 😉

In der zweiten Mannschaft spielten Henry (5b), M. Eymen, (5c), Fayzullah (5f), Durim, Timur (beide 6a), Ajnur, Nassim und Theker (alle drei 6e). Sie verloren 3,5:4,5, also knapp, gegen die dritte vom Gymnasium Rissen. Erfreulicherweise konnten Ajnur und Nassim ihre Partien an den letzten Brettern gewinnen. Sie landeten beim schulinternen Turnier sehr weit hinten und hatten ein bisschen Sorge, nicht gut genug zu sein.

Durim, Prabav und Timur hatten außerdem das Glück, einen Platz beim Simultan von GM Dmitrij Kollars zu bekommen, einem der.besten Spieler Deutschlands. Darüber waren sie augenscheinlich erfreut.

HSG-Schachwettkämpfe 2026

Am 3. Juni fand bei uns ein großes Schachereignis statt.

Titelkampf

Der Titelkampf hatte das höchste Niveau seit 2018. Justus (P26_2) verteidigte den Titel letzten Endes souverän gegen den Herausforderer und Senkrechtstarter Ivan (P27_5).

Kandidaten-Open

Am Kandidaten-Open nahmen 27 Schüler teil, etwas weniger als erhofft. Es war ein spannender Wettkampf über neun Runden Schnellschach, der bis zur letzten Runde nicht entschieden war.

Erster und dadurch auch bester Elftklässler wurde dann doch der Favorit Felix M. (P27_6). Zweiter wurde Timothy (27_6), da er zwei Buchholzpunkte weniger hatte, ein hauchdünner Unterschied also. Einen besonders guten Tag hatte Yusuf (6d). Zwischenzeitlich lag er sogar mit einem halben Punkt vorne. Am Ende wurde er Dritter. Weil er dadurch auf Oberstufenniveau spielte, bekam er „nur“ den relativ großen Pokal für den dritten Platz und als bester Sechstklässler eine Medaille. Jakob (9b) erreichte den undankbaren vierten Platz. Er bekam dafür immerhin den deutlich kleineren Pokal für das beste Ergebnis der Mittelstufe und die Medaille für das beste Ergebnis Jahrgang neun. Ein ebenfalls sehr gutes Ergebnis erzielte Halil (5c). Es sah zwischenzeitlich gar nicht danach aus. Er wurde Fünfter und damit der Beste aus Jahrgang fünf und erhielt den kleinen Pokal für das beste Ergebnis der Beobachtungsstufe. Für Prabav (6a) war der sechste Platz enttäuschend, weil er weder einen Pokal noch eine Medaille bekam. Immerhin durfte er sich als Erster einen Sachpreis auswählen, hatte also große Auswahl. Außerdem sind noch Orhan (8a) und Amar (7c) zu erwähnen, die als Neunter bzw. Elfter die Medaillen für das beste Ergebnis ihres jeweiligen Jahrgangs verliehen bekamen.

Wer ansonsten mitgemacht hat, geht aus der folgenden Tabelle hervor.

Erasmus-Austausch des Geschichte-Chemie-Profils nach Norwegen

„Der 12. Jahrgang des Geschichte-Chemie-Profils hatte im Rahmen des Erasmus-Programms die Gelegenheit, eine spannende und abwechslungsreiche Woche in Norwegen zu verbringen. Am Sonntag reiste die Gruppe zunächst nach Bergen und fuhr anschließend mit der Fähre weiter nach Austrheim. Bereits auf dieser Überfahrt konnten die Schülerinnen und Schüler die beeindruckende norwegische Landschaft mit ihren Fjorden und Küstenabschnitten erleben.

Von Montag bis Donnerstag nahm die Gruppe gemeinsam mit einer norwegischen Schule am Austauschprogramm teil. Im Mittelpunkt standen dabei das norwegische Ökosystem sowie die Frage, wie dieses durch den Menschen beeinflusst und verändert wird. Ein besonderer Programmpunkt war der Besuch einer Fischfarm am Dienstag. Zunächst lernten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit den norwegischen Lernenden, wie Lachs fachgerecht filetiert wird, bevor es mit einem Speedboot weiter zur Fischfarm ging. Dort erhielten sie Einblicke in die moderne Lachszucht.

Am Mittwoch bekamen die deutschen Schülerinnen und Schüler einen Einblick in den norwegischen Schulalltag. Sie besuchten den Deutschunterricht und wurden anschließend durch die Schule geführt. Besonders ungewohnt war für viele, dass die norwegischen Schülerinnen und Schüler ihre Lehrkräfte duzen – ein Unterschied im Schulalltag, der zunächst für Irritation sorgte.

Am letzten Tag standen eine Wanderung sowie Kajakfahren auf dem Programm, bevor es zurück nach Bergen ging. Die ländliche und idyllische Umgebung beeindruckte viele Teilnehmende besonders. Für einige norwegische Schülerinnen und Schüler gehört beispielsweise ein Schulweg von bis zu einer Stunde mit der Fähre zum Alltag.

Neben den gemeinsamen Aktivitäten und fachlichen Themen war vor allem der Aufenthalt in den Gastfamilien eine wertvolle Erfahrung. Die Offenheit gegenüber anderen Kulturen sowie der persönliche Austausch machten die Woche für viele zu einem besonderen Erlebnis. Der Erasmus-Aufenthalt bot nicht nur interessante Einblicke in Natur, Gesellschaft und Schule in Norwegen, sondern stärkte auch internationale Kontakte und das gegenseitige Verständnis.“

Ekr / Pgs

Elbinsel-Pokal 2026

Gestern fand bei uns in der Mensa/Aula ein großes Schachturnier statt. 86 von Vorschule bis Abiturjahrgang nahmen teil. 23 kamen aus Wilhelmsburg, zehn aus Bremen und einige aus Kleinstädten im Norden Niedersachsens.

Es waren erfreulich viele Schüler von uns dabei. Leider wieder einmal keine Schülerin. Die Namen und Ergebnisse der Schüler lauten:
Justus (P26_2), 3. Platz, bester Zwölftklässler
Jakob (9b), 16. Platz, zweitbester Neuntklässler
Halil (5c), 38. Platz, zweitbester Fünftklässler
Yusuf (6d), 40. Platz
Luk (6d), 44. Platz
Hanno (6e), 48. Platz
Orhan (8a), 54. Platz
Zafer (5b), 61. Platz
Henry (5b), 79. Platz

In der Schulwertung landeten wir mit 23,5 Punkten knapp vor den beiden Grundschulen (!) Schule am Pulverberg [HB] und GTS Fährstraße auf Platz eins! Damit war kaum zu rechnen. Von den Besten hatten mal wieder einige abgesagt. Die Freude über diesen Erfolg, es dennoch geschafft zu haben, war daher riesig.

Erfolgreiche Teilnahme am Wettbewerb „Jugend präsentiert“

In den vergangenen Monaten haben zahlreiche Schülerinnen und Schüler mit großem Engagement am Wettbewerb „Jugend präsentiert“ teilgenommen. Dabei entwickelten sie eigenständig spannende Präsentationen zu vielfältigen Themen aus dem MINT-Bereich.

Neben dem regulären Unterricht arbeiteten die Schülerinnen und Schüler in den letzten Monaten intensiv an der Ausarbeitung ihrer Inhalte, optimierten ihre Präsentationstechniken und übten ihre Vorträge.

Ein besonderer Erfolg gelang Muhammed Budancir, der sich mit seiner Präsentation für das Länderfinale qualifizieren konnte.

Auch in der schulinternen Wertung am HSG wurden herausragende Leistungen gezeigt. Die Platzierungen lauten:

1. Platz: Omar Al Taboni (7e)
2. Platz (geteilt): Rosa Jasikowski & Lucia Aue (9e) sowie Maximilian Hartwig & Franceska Hartwig (P27_3 + 7d)

Wir gratulieren allen Teilnehmenden zu ihren gelungenen Präsentationen.

Pgs

Einweihung des Schachfeldes auf dem Sporthof

„Was für ein Auftakt! Danke für diese Schachpartie. Es war eine Zitterpartie. Nach nicht einmal zwei Minuten zappelten Schachfiguren ins Aus. Die Sporthof-Arena verstummte zeitweise. Geniale Spielzüge und starke Nerven wurden bewiesen. Herr Sirac und Beraterteam mit einem feinen Gespür und Frau Masuhr mit ihrem Team eiskalt im Konter! Es war bis zuletzt nervenaufreibend.“ Frau Buschek

Hamburger Schulschachpokal 2025/2026

Gestern fand an der Stadtteilschule Alter Teichweg der Hamburger Schulschachpokal statt, eine Sammlung von Qualifikationsturnieren für die Deutschen Schulschachmeisterschaften. Wir waren mit zwei Teams dabei.

Zum einen traten Halil (5c), Yusuf (6d), Hanno (6e) und Prabav (6a) als Beo-Team in der sog. Wettkampfklasse (WK) IV an. 13 andere Teams waren dabei. Sieben Runden Schnellschach wurden im Schweizer System gespielt. Unsere vier holten erfreuliche 8:6 Mannschaftspunkte. Das bedeutete den guten fünften Platz. Sie konnten damit Schulen wie das Johanneum und das Christianeum hinter sich lassen. Das ist auch der Verdienst einer guten Schacharbeit bei uns. In diesem Fall ist wohl am meisten Justus (P26_2) zu danken, der die vier in einem Dienstagkurs in Schach unterrichtet. Doch auch die Unterstützung durch die Schulleitung kann nicht schaden.

Zum anderen traten Henry (5b), Ivan (P27_5), Felix M. (P27_6), Yusuf (P27_5), Timothy (P27_6) und Yunus (P27_6) als Oberstufenteam in der WK II an. Moment, Henry? Leider ja. Dren (P27_5) sagte am Abend vorher ab, Minh (P26_2) und Tamir (P27_5) blieben bis zum Freitagnachmittag unklar und verneinten dann die Teilnahme. Versuche, kurzfristig zwei zu finden, glückten bloß in einem Fall. Da blieb nur noch der Ersatzspieler aus dem Beo-Team übrig, der überraschenderweise mit Freude als Kanonenfutter am ersten Brett spielte. Zum Sportlichen: Acht Teams waren am Start, weswegen ein Rundenturnier im Schnellschach gespielt wurde. Es gab zwei Teams, die nur mit VereinsspielerInnen besetzt waren und den ersten Platz unter sich ausmachten. Von allen anderen war das unsrige klar am besten. Der dritte ist also gewissermaßen ein erster Platz. Ein Schüler vom Gymnasium Osterbek fragte seine Betreuerin mit Blick auf unser Team passenderweise: „Warum sind die so gut?“